Benennung eines Datenschutzbeauftragten erst ab 20 Personen erforderlich

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Bild Hand mit Personen

Mit dem 2. DSAnpUG-Eu wurde unter Anderem §38 Abs. 1 Satz 1 BDSG geändert. Damit ist die Benennung eines Datenschutzbeauftragten seit dem 26.11.2019 erst dann erforderlich, wenn eine verantwortliche Stelle in der Regel mindestens 20 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt. Mit dieser Heraufsetzung von 10 auf 20 solcher Personen strebt der deutsche Gesetzgeber „vor allem eine Entlastung kleinerer und mittlerer Unternehmen sowie ehrenamtlich tätiger Vereine“ an.