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Hochschulen, Schulen und Archive

Die meisten Universitäten, Schulen, Archive und Bibliotheken in Hessen sind öffentliche Stellen, die personenbezogene Daten von z.B. Studenten, Schülern oder Lehrkräften verarbeiten.

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Centerpage Hochschulen und Schulen

Bild Allgemeine Verwaltung
Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit fordert die hessischen Hochschulen auf, in diesen für rechtsgemäße Verhältnisse bei der Nutzung von Videokonferenzsystemen zu sorgen
Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (HBDI) fordert die hessischen Hochschulen auf, in diesen für rechtsgemäße Verhältnisse bei der Nutzung von Videokonferenzsystemen (VKS) zu sorgen. Die Forderungen des EuGH zum Schutz der Grundrechte bei der Übertragung personenbezogener Daten durch Unternehmen und öffentliche Stellen in Drittstaaten mit unzureichendem Datenschutzniveau seien auch von den hessischen Hochschulen umzusetzen.
Diverse education shoot
HBDI passt den Zeitraum, in dem Schulen ihre Videokonferenzsysteme umstellen müssen, der Verzögerung in der Einführung des Videokonferenzsystems des Landes an
Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (HBDI) wurde darüber informiert, dass sich die Einführung des landeseinheitlichen Videokonferenzsystems für die Schulen des Landes Hessen (Landes-VKS) voraussichtlich verzögern wird. Die Verzögerung beruht auf einem Nachprüfungsantrag im Vergabeverfahren.
Diverse education shoot
Klarstellung zu MS-Teams und dem Auslaufen der Duldung
Mit seinem Hinweis vom 31. März dieses Jahres hat der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (HBDI) die hessische Schullandschaft an das Auslaufen der Duldung von nicht datenschutzkonformen Videokonferenzsystemen (VKS) zum 31. Juli 2021 erinnert. Hierunter fällt auch die Videokonferenzfunktion von Microsoft Teams.
Young students writing notes in classroom
HBDI äußert sich zu „Corona-Selbsttestung“ in Schulen
Wegen der nach wie vor bestehenden Unsicherheit vieler Eltern hinsichtlich der Selbsttestung ihrer Kinder in der Schule sowie einer Fülle von Anfragen und Beschwerden äußert sich der HBDI in folgender Weise zu dem Thema „Corona-Selbsttestung in Schulen“.
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Duldung des HBDI für die Nutzung insbesondere US-amerikanischer Anwendungen läuft aus
Die Nutzung von Videokonferenzsystemen durch Schulen ist seit dem ersten Lock-Down im April 2020 ein Dauerbrenner. Es geht in der Diskussion nicht nur um die Funktionalität der Anwendungen, sondern auch um deren Datenschutzkonformität. Der HBDI hat seinerzeit schnell reagiert und eine temporäre Duldung fast aller VKS ausgesprochen. Diese Duldung läuft am 31. Juli 2021 aus.
Young students writing notes in classroom
Keine Nennung der Diagnose in der Bescheinigung, jedoch eine Begründung erforderlich
Die Befreiung für das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes durch Schüler*innen in der Schule ist an Bedingungen geknüpft. Seit Anfang März 2021 müssen ärztliche Bescheinigungen eine Begründung enthalten.
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Muster-Formular zur Einwilligung für die Nutzung von Videokonferenzsystemen in Schulen
Um Videokonferenzsysteme in Schulen nutzen zu können, ist eine Einwilligung seitens der Schülerinnen und Schüler, bzw. deren Sorgeberechtigten unabdingbar. Zur Unterstützung der Schulen in diesem Bereich finden Sie unter dem hier ein Muster für eine „Einwilligung in die Teilnahme an Videokonferenzen im Rahmen des Unterrichts“.
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Kein ausreichender Datenschutz bei der Nutzung von Padlet
Beim Einsatz digitaler Instrumente im schulischen Bereich müssen datenschutzrechtliche Fragestellungen berücksichtigt werden. Das gilt auch für den Einsatz von Padlet.
Diverse education shoot
Hinweise für einen sicheren Unterricht mit Videokonferenzsystemen
Aktuell kommt es immer wieder zu Vorfällen, bei denen sich fremde Personen in Videokonferenzen von Lehrkräften und deren Schülerinnen und Schülern zuschalten. In der Folge schließen diese Personen die Lehrkräfte zum Beispiel aus den Konferenzen aus und zeigen den Schülerinnen und Schülern anstößige Videos und Bilder. Mit den folgenden Hinweisen für den Umgang mit Videokonferenzsystemen kann ein störungsfreier und sicherer Unterricht mit digitalen Medien gelingen.
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Was Schulen und Kindertagesstätten datenschutzrechtlich zu beachten haben
Schulen und Kindertagesstätten dürfen die Nutzer der Einrichtungen und deren Eltern nicht dazu verpflichten, Angaben über den Aufenthalt in SARS-CoV-2 Risikogebieten zu machen. Ein Informationspapier oder ein Gesprächsleitfaden, in dem über die Pflichten informiert wird, die sich für Reiserückkehrer aus Risikogebieten ergeben, stellt demgegenüber ein datenschutzkonformes Vorgehen dar.
Young students writing notes in classroom
Videokonferenzsysteme in Schulen
Das Hessische Kultusministerium (HKM) beabsichtigt, für die hessischen Schulen ein landesweites datenschutzkonformes Videokonferenzsystem (VKS) zu beschaffen. Im Interesse einer flexiblen Bekämpfung der Corona-Pandemie hat der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (HBDI) übergangsweise den Einsatz von Videokonferenzsystemen in Schulen weitgehend für alle zur Verfügung stehenden Anwendungen geduldet.
Bild Auftragsdatenverarbeitung
Keine Einwilligung der Lehrkräfte für Teilnahme an Videokonferenzen erforderlich
Für die Teilnahme von Lehrkräften an den Echtzeit-Videokonferenzen zur Übertragung des Präsenzunterrichts an nicht präsente Schülerinnen und Schüler bedarf es keiner Einwilligung durch die einzelne Lehrkraft.

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